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Holzeinschlag und Holzrückung.
Der Holzeinschlag stellt eine der wichtigsten Komponenten in der
Forstwirtschaft dar. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden,
haben wir umfangreiche und moderne Technik für die motormanuelle,
teilmechanisierte und vollmechanisierte Holzernte. Für jede Einschlagsmaßnahme
können wir so den Waldbesitzern das effektivste Ernteverfahren anbieten.
Holzeinschlagsverfahren
1. Motormanuelle Holzernte
Dieses Ernteverfahren ist ein generelles 2-Mann-Verfahren. Speziell
für Sonderschläge und Stammholzeinschlag geeignet, bieten wir dieses
Verfahren auf Wunsch jedem Waldbesitzer an.
2. Teilmechanisierte Holzernte
Dieses Arbeitsverfahren wird von unserem Unternehmen auf spezielle
Anfrage angeboten, da es hauptsächlich in Hanglagen der Mittelgebirge
zum Einsatz kommt. Es ist eine Kombination aus motormanueller Ernte
u. dem Einsatz eines Forstspezialschleppers.
3. Vollmechanisierte Holzernte
Unsere Harvesterflotte umfasst 5 Maschinen der Marke Timberjack
(John Deere). Von der Jungdurchforstung bis zur Endnutzung können
diese Maschinen in den verschiedensten Beständen eingesetzt werden.
Für den schwachen Bestand bieten wir Ihnen 2 Timberjack 870, im
mittelstarken Holz kommt der Timberjack 1070 zum Einsatz und für
Altdurchforstungen und Endnutzungen setzen wir 2 Timberjack 1270
B bzw. D ein.
Holzrückeverfahren
Für das eingeschlagene Holz bieten wir dem Waldbesitzer
je nach Sortiment verschiedene Möglichkeiten der Bringung oder Rückung
an.
Für Stammholzrückung setzen wir einen Forstspezialschlepper der
Marke LKT 81 turbo ein. Dieser mit einer Doppeltrommelseilwinde
ausgerüstete Schlepper ist prädestiniert für derartige Einsätze.
In der Kurzholzrückung werden von unserem Unternehmen 5 Forwarder
und ein Rücketraktor mit Krananhänger zum Einsatz gebracht. Mit
diesen Maschinen können sämtliche Kurzholz- bzw. Schichtholzsortimente
gerückt werden.
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